Rezension
Das sechste und für lange Zeit letzte Album der Band ist so sehr ein Hit- und ein Pop-Album, wie man in dieser Diskographie eines finden kann. Der erneute Umzug zurück nach Sydney brachte Licht und Wärme in die ansonsten bittersüßen Songs über scheiternde oder gescheiterte Beziehungen. Foster und McLennan schrieben scheinbar einfache, folkige Songs, die sofort für sich einnehmen, man liebt das Album schon von den ersten (akustischen) Gitarrenakkorden an. Produzent Mark Wallis war diesmal der richtige Mann, der die Songs luftig und leicht klingen ließ, dabei einen Sound schuf, in dem sich akustische und elektronische Instrumente ganz selbstverständlich ergänzten. Eines der schönsten und perfektesten Indie Pop-Alben der Geschichte, an keiner Stelle zu verbessern und ergo ein perfekter Schlußpunkt des ersten Kapitels der Bandgeschichte. In den Worten von Kollege und Landsmann Steve Kilbey (The Church): "Unbelievable brilliant". (1988/2026)






