Rezension
War das 1970er Debüt noch vergleichsweise konventioneller Boogie-Rock, so gelang es den vielseitigen Briten, ihren eigenen Sound (geprägt von mehrstimmigem Gesang und vor allem den Zwillings-Leadgitarren) auf den folgenden Werken immer besser herauszuarbeiten. Auf dem zweiten, "Pilgrimage", war das bereits sehr gut gelungen; mit dem Nachfolger "Argus" war die Bündelung der damaligen Hauptströmungen Prog-, Hard- und Folk Rock dann perfekt. Der internationale Durchbruch kam zwar erst mit "Wishbone Four", aber "Argus" ist um nichts weniger quintessentiell! – Sean Magee masterte von den Originalbändern. (1972/2025)