Rezension
Die britische Ausnahmeband, die anstelle von Gitarristen und Keyboardern eine Cellistin (Emma Coleman) und einen Klarinettisten (Sam Murray) beschäftigt, wollte diesmal ein durchweg fröhliches, tanzbares Album machen – ein Sommeralbum eben. Hat wunderbar geklappt. Die exzellente Rhythmussektion aus Bassist James Grunwell und Drummer Fred Harper legt mit karibischen, afrikanischen, brasilianischen und jamaikanischen Grooves das Fundament, die beiden Instrumentalisten sorgen für bunte Klangfarben, und darüber schwebt die charmant-elegante Stimme von Sängerin Nick Rasle. Mehr Sommer paßt nicht auf eine Platte. (2025)






