Rezension
Für dieses Album hat sich Segall mal wieder mit den Musikern seiner Freedom Band zusammengetan, namentlich Gitarrist Emmett Kelly, Bassist Mikal Cronin und Keyboarder Ben Boye; auch Drummer Evan Burrows ist ein bewährter Partner. Entsprechend geht es hier nach längerer Zeit mal wieder um Segalls Kernkompetenz: Garagen-Punk Rock, in all seinen Facetten. Dort eher psychedelisch, hier bluesig, dann wieder nah am Grunge, manchmal auch knapp am klassischen Hard Rock vorbeischrammend. Aber immer schön laut und meistens herrlich dreckig, und mit Stromgitarrensounds, wie wir sie lieben. Wie der Mann allerdings bei dieser Albumfrequenz es schafft, immer wieder Songs von solcher Klasse (Riffs! Melodien!) zu präsentieren, bleibt schleierhaft. (2026)






