Rezension
Nach den Stilexperimenten der beiden 2025er Veröffentlichungen "Antichamber" und "Extchamber" knüpft Jacob Allen alias Puma Blue nun wieder an die "reguläre" Diskographie an (wenn man den Terminus denn bei einem derart experimentierfreudigen Künstler benutzen sollte). Allen schlägt verwegene Brücken zwischen Radiohead und James Blake, Portishead und Billie Eilish, Jeff Buckley und King Krule. Hypnotische bis verstörende Songs, die Indie Rock, Trip Hop, Avantgarde, Dub und Jazz (und einiges mehr) mühelos miteinander verbinden. Mehr nebenher zeigt sich Allen dabei auch als fabelhafter Sänger. Mindestens "Heaven Above, Hell Below" sollte man schon mal für die "Songs den Jahres"-Liste vormerken. (2026)





