Rezension
Zwischen den Hauptwerken "Head Hunters" und "Thrust" schüttelte der Pianist eben noch einen Soundtrack aus dem Ärmel, der schon allein für den Titeltrack zu den besten der Ära gehört: Diese perfekte Balance aus Hancocks Rhodes-Piano, den Wah Wah-Gitarren und Jerry Peters Orchestrierungen! Was folgt, ist zwar teilweise hörbar Filmmusik, aber immerhin sehr gute – und Hancock wechselt sogar das eine oder andere Mal zurück zum akustischen Flügel. – Neupressung. (1974/2011, Pressung aktuell)




