Rezension
Vielleicht die seltsamste LP in der Diskographie des Drummers, denn Chambers setzt sich erst für die letzten beiden Tracks hinters Schlagzeug – davor spielt er sein erstes Instrument: Klavier! Und sofort bedauert man, daß seine Diskographie als Pianist nicht länger ist! Sein Partner ist Larry Young an der Hammond – der die Möglichkeiten des Instruments auf oft erstaunliche Weise auslotet. Zu keinem Zeitpunkt käme man hier auf die Idee, daß zu viele Tasteninstrumente im Spiel wären… Durchgehend hochspannend! (Auch dann, wenn Chambers im letzten Albumdrittel zu Youngs Space-Orgel trommelt!) – Mastering von Matthew Lutthans vom Muse-Originalband. (1978/2026)





