Rezension
Kern dieser neuen Sammlung mit Archivschätzen aus den frühen 1970ern ist der 15minütige Titeltrack, eine Art psychedelischer Free Jazz-Trauermarsch, in dem der Bandleader am Moog für gespenstische Stimmung sorgt, die Show aber sonst den Bläsern des Arkestra überläßt, insbesondere Trompeter Kwame Hadi und Saxophonist John Gilmore. Weitere Highlights sind "In Tomorrows Realm" – und eine erst unlängst entdeckte Solo-Orgel-Aufnahme von "Yesterdays". Die Entwickler der Yamaha YC-30 hatten sicherlich keine Vorstellung davon, was sich mit dem Gerät anstellen ließ. (2026, rec. 1971 & 72)






