Rezension
[Text: Sieveking Sound]
Dr. John gilt als König des psychedelischen Bayou - dem hypnotischen, mystischen und kraftvollen Sound des Südstaaten-Sumpfes. Als er zu Dr. John (eigentlich Mac Rebennack) wurde, war es seine Session-Arbeit in L.A. mit Musikern wie Sonny & Cher, Canned Heat und Zappa, die es ihm ermöglichte, seine Visionen von Gitarren-Psych-Pop zu entwickeln, die mit seiner authentischen New Orleans-Erziehung einhergingen.
Sein Debütalbum „Gris-gris“ wurde 1968 auf Atco Records, einem Unterlabel von Atlantic, veröffentlicht. Der Musikstil hierauf ist eine Mischung aus New Orleans Rhythm and Blues und Psychedelic Rock. Auf dem Album wurde Rebennacks Figur des Dr. John vorgestellt, die von einem angeblichen Voodoo-Arzt aus dem 19. Jahrhunderts inspiriert wurde. Das Album wurde bei seiner Veröffentlichung 1968 von einem kleinen Teil des „Undergrounds“ unter die Fittiche genommen und fand erst nach Jahren eine echte Anhängerschaft.
Titel
1. Gris-Gris Gumbo Ya Ya
2. Danse Kalinda Ba Doom
3. Mama Roux
4. Danse Fambeaux
5. Croker Courtbullion
6. Jump Sturdy
7. I Walk On Guilded Splinters






