Rezension
Es ist eine seltsame Mischung, gleichermaßen spröde und zärtlich, Indie-Songwriter-Ästhetik und Country-Arrangements. Adam Brisbin (bekannt vor allem aus dem Big Thief-Umfeld) vergoldet etliche Songs mit seiner Pedal Steel; Buck Meek singt im Titelsong die Harmonien, andernorts begegnet man Leslie Feist, Maia Friedman (Dirty Projectors) oder Christian Lee Hutson als Duettpartner. Es sind aber vor allem die Songs selbst, die Cornfields sechstes Album zu einem besonderen machen. Sanft, angenehm gelassen und eine schlichte Schönheit ausstrahlend, die durch das direkte Live-im-Studio-Klangbild dezent unterstrichen wird… (2026)






