Rezension
Nick Drake, Sandy Denny, Vashti Bunyan: An solche Namen wird man unweigerlich denken bei diesem unfaßbar schönen Album der Songwriterin aus Hampshire. Sie verarbeitet darauf den Tod ihres Ehemannes, aber Einsamkeit, Schmerz und Verzweiflung sind nicht die prägenden Gefühle, sondern Trost und menschliche Wärme. Sanft instrumentiert sind diese Lieder, überwiegend akustisch, gesungen von einer der wunderbarsten Folk-Stimmen, die man seit eingangs genannten Ikonen gehört hat. Der britische Folk Rock ist um eine Sternstunde reicher. Ein Album für die Insel, zumindest fürs Lieblingsplatten-Fach. (2026)






