Rezension
Abermals entführen die Kanadier um Ewan Currie den Hörer zurück in die frühen 70er – mit dem bewährten Trick, daß zwar alles vom Songwriting über die Sound-Ästhetik bis zum Cover-Artwork absolut authentisch wirkt, es damals aber wohl kaum eine Band gab, in der sich Laurel Canyon und Alabama so harmonisch begegneten. Die perfekte Symbiose zwischen CSNY und den Allmans. Wobei man im Verlauf des nunmehr achten Studioalbums auch noch an u.a. Bad Company, die Eagles, Grand Funk Railroad oder Fleetwood Mac denken wird, nicht selten in unwahrscheinlichen Kombinationen. Die schönsten Momente sind natürlich die, in denen nicht nur Currie sich vor Duane Allman verbeugt, sondern Kollege Ricky Paquette dann auch noch den Dickey Betts dazu gibt! (2026)




