Rezension
Eine sicherlich gute Idee war die weitere Zusammenarbeit mit Produzent Joe Chiccarelli; eine weniger gute die Beendigung derjenigen mit Gitarrist und Co-Songwriter Boz Boorer, die sich, man kann es nicht leugnen, bemerkbar macht. Mit Morrisseys Botschaften (etwa in "Notre-Dame") geht man bekanntermaßen entweder tolerant um oder läßt es bleiben. Morrissey-Alben kauft man schon länger vor allem für eines: Die Stimme. Und daß er mit Mitte 60 immer noch einer der größten lebenden Pop-Sänger ist, daran kann auch angesichts dieses 14. Soloalbums kaum ein Zweifel herrschen. (2026)






