Rezension
Der zweite Alleingang des Chefs der kanadischen Garagenrocker Demon's Claws und derzeitigen Black Lips-Gitarristen. Der die Welt als ebenso entsetzlichen und beängstigenden wie wunderbaren Ort beschreibt, mit einer Lakonie, bei der man nie genau weiß, wo der Humor aufhört und die Verzweiflung beginnt. Zu etwa gleichen Teilen aus Psych-Pop, Folk und (natürlich) Garagenrock bestehend, ist die Musik mindestens so weird wie die Realität, die Clarke beschreibt – und dabei doch melodisch und eingängig. Wer Vergleiche sucht, wird früher oder später beim Solowerk Syd Barretts landen… (2025)






