Rezension
Epic Americana! Für sein fünftes Soloalbum ließ sich der Gaslight Anthem-Chef von den Genre-Helden der 80er inspirieren: Springsteen sowieso, klar (man kann kein Fallon-Review schreiben, ohne den Boss zu erwähnen), aber auch Melissa Etheridge, Tom Petty und der frühe Bryan Adams stehen hier Pate! Die Songs, die Fallon für das Album schrieb (erstmals nicht allein, sondern mit Partnern – etwa Donovan Woods oder Brandon Flowers!), sind mitreißender Stadion-Rock – aber bei allem Pathos eben auch absolut authentisch. Songs mit Haltung und Aussage – wenn es dazu dann auch Refrains gibt, die von tausenden Kehlen mitgesungen werden können, ist das ja kein Fehler! Fallons Mainstream-Experiment (nennen wir es ruhig so!) ist voll und ganz gelungen, das Album explodiert schier vor Energie – und man will diese Songs live hören, am liebsten sofort! (2026)






