Rezension
Dieses vierte Album (zählt man den "Virgin Suicides"-Soundtrack nicht mit) des Duos ist mit dem Debüt "Moon Safari" wohl bis heute das Beste. Das liegt nicht nur an der faszinierenden, unwirklichen und manchmal durchaus doppelbödigen Atmosphäre, sondern auch an einigen Gastspielen, insbesondere von den britischen Kollegen Jarvis Cocker und Neil Hannon (The Divine Comedy). "One Hell Of A Party" schrieben Nicolas Godin and Jean-Benoît Dunckel Cocker auf den Leib, es ist eine seiner besten Aufnahmen jenseits von Pulp – und das von Hannon gesungene "Somewhere Between Waking And Sleeping" klingt nicht nur genau so, wie es heißt, sondern ist auch absolut hinreichendes Argument dafür, dieses Album besitzen zu wollen. – Limitierte Sonderauflage auf "ultra clear vinyl"! (2007/2026)




