Rezension
Das zweite Hour Glass-Album bedeutete eine deutliche Steigerung in mehrfacher Hinsicht! Zwar war die Vorgabe des abermaligen Produzenten Dallas Smith wiederum Soul, aber die Band klingt signifikant selbstbewußter, Duane wurde (im Rahmen des Genre-möglichen) eine deutlich längere Leine gewährt, und er wußte den Auslauf zu nutzen – und nicht zuletzt durfte sich Gregg als Songwriter beweisen: Hatte das Debüt noch fast ausschließlich aus Coverversionen bestanden, stammt nun der Großteil des Materials aus seiner Hand, und es sind fabelhafte Songs darunter! Nachdem aber auch dieses Album floppte, gaben die Brüder das Projekt auf – um bei Jams in den folgenden Monaten dann nach und nach die Mitglieder ihrer nächsten, Geschichte schreibenden Band kennenzulernen. (1968/2025)






