Rezension
Im September 2025 starb der bekannte Songwriter Brett James mit Ehefrau und gemeinsamer Tochter bei einem Flugzeugabsturz. James war es gewesen, der Jip Moore ermutigt hatte, Musiker zu werden, er hatte seine Karriere auf den Weg gebracht und war eine zentrale Figur und enger Freund in seinem Leben. Dieses Album ist ihm gewidmet, und wenn man den Eindruck gewinnt, daß Moores Songs zwischen Southern-, Heartland- und Country Rock hier besonders intensiv klingen, daß Moore wirklich alles an Emotion in sie legt, was er hat, so ist dies sicherlich der Grund, und es gilt für die stadiontauglichen Rocker ebenso wie für die melancholischen Akustiksongs. Nicht nur "Headlights" oder der Titelsong kann man dabei zum Stärksten in Moores bisheriger Diskographie zählen. (2026)






