Rezension
Das vierte Album des Los Angeles-basierten Duos und Ehepaars Chris Senseney / Stefanie Drootin ist nicht nur das erste seit ziemlich genau zehn Jahren, sondern auch das minimalistischste bislang (nur Gitarre und Bass, beides akustische Instrumente) – und das emotional dichteste. Kammer-Americana in verwittertem schwarz-weiß, getragen von Senseneys warmem Bariton und Drootins Harmonien. Und einem Songwriting, das Vergleiche mit alten Meistern (hier vielleicht vor allem John Prine!) nicht scheuen muß. Schlicht und wunderschön (und hervorragend aufgenommen dazu). (2026)






