Rezension
Die Band eröffnet mit "Statesboro Blues" – was sie zwar oft tat, man hier aber auch als Verbeugung vor Taj Mahal verstehen kann, der den Abend eröffnet hatte und dessen Aufnahme des Songs Duane dazu angeregt hatte, das hier vorgeführte Slide-Spiel zu lernen! Zu den Höhepunkten des Bootleggern wohlbekannten Konzertes zählen außerdem ein glühendes "Trouble No More", eine 15minütige "You Don't Love Me"-Version und eine (im Vergleich dazu sehr straffe!) exzellente Performance von Dickey Betts' "In Memory Of Elisabeth Reed". Die Klangqualität ist nicht super-professionell, aber absolut akzeptabel angesichts des Repertoirewertes! (2023, Pressung aktuell)






