Rezension
Vier Alben sind diesem bereits vorangegangen, doch fasziniert die einzigartige Musik des Meisters der kretischen Laute Georgios Xylouris mit dem Dirty Three-Drummer Jim White abermals, mehr denn je sogar. Nicht nur, weil sie immer wieder andere unbekannte Pfade zwischen uralter griechischer Volksmusik (keine Retsina-Folkore, der echte Stoff!) und Avantgarde entdecken, sondern weil die beiden Charakter-Musiker sich immer besser kennenlernen und die Extreme, aus denen sie stammen, mit jedem neuen Album selbstverständlicher zusammenfließen. Und sich schon allein dadurch der Hypnose-Faktor stetig erhöht. (2023)






