Rezension
Mit "On The Beach" und "Tonight's The Night" hatte Young seine Krise bewältigt (anhand von zwei zwar düsteren, aber grandiosen Alben!); "Zuma" war ein Neuanfang. Crazy Horse waren auch wieder daei, mit Gitarrist Frank Sampedro als Nachfolger des zwei Jahre zuvor an einer Überdosis gestorbenen Danny Whitten. Ein Album, das einen gereiften (doch alles andere als zahnlosen) Songwriter zeigt: Ein starker Anfang mit "Don't Cry No Tears", dann "Danger Bird" mit einem dieser klassischen Neil-Young-Gitarrensoli, anschließend das akustische "Pardon My Heart", gefolgt vom countryesken "Lookin' For A Love". Eigentlich (ebenso wie die noch folgenden Songs) allesamt Klassiker. Der Höhepunkt aber ist natürlich das siebeneinhalbminütige "Cortez The Killer"! (1975/2022)






