Rezension
Eines seiner wenigen echten Solo-Alben. Wer da immer noch behauptet, der Mann hätte eigentlich nicht Klavierspielen können, hat ihm nie wirklich zugehört. Hier ist nichts dem Zufall überlassen. Unnachahmlich, und definitiv genial, vom einleitenden "Blue Monk" bis zu den abschließenden "Reflections". Eine der größten Klavier-Solo-Scheiben im Jazz der Ära und weit darüber hinaus. – Kevin Gray masterte für diese HQ-Ausgabe, Pressung bei RTI! (1959/2026)






