Rezension
Es war damit zu rechnen, daß Zakk Wylde seinem Freund und Idol noch ein Denkmal errichten würde – und so ist es nicht überraschend, daß Ozzys Geist hier allgegenwärtig scheint. Wobei sich die Riffs, die Wylde immer noch aus dem Ärmel schüttelt, hinter denen eines Tony Iommi nicht verstecken müssen. Bretter gibt es reichlich, aber der Höhepunkt ist natürlich die abschließende Ballade "Ozzy's Song": Ein bewegendes, aufrichtiges "Danke" an den Prince of Darkness! – Orangenes Vinyl. (2026)




