Rezension
Auf diesen Seiten wird das Lob dieses dauerhaft unterschätzten Ausnahme-Songwriters ja schon lange gesungen. Mit 62 hat Bill Pritchard nun eines der schönsten Alben seiner langen Karriere gemacht, das in seiner Melodieseligkeit eine Brücke zu seinem Frühwerk schlägt, aber in den klugen Texten und vor allem im Vortrag den (lebens)erfahrenen Meister verrät. Lloyd Cole oder Robert Forster fallen einem als mögliche Bezugspunkte ein (nicht, daß Pritchard welche bräuchte), sonst aber nicht so viele… (2026)






