Rezension
Fünf Jahre liegt das letzte Album des 1998 von Martín Perna gegründeten Brooklyner Afrobeat-Kollektivs zurück. Pernas Ansichten und Motivationen haben sich nicht geändert, doch, wie er selbst sagt, hat er keine Lust, sich ständig zu wiederholen, und was er zur derzeitigen US-Regierung zu sagen hat, kann man sich denken. So liegt der Fokus diesmal auf der instrumentalen Seite. Die alte Geschichte von Musik als universeller Sprache, sie funktioniert einmal mehr: Man spürt die Intensität im Groove wie in den vielen großartigen Soli dieser nach wie vor phantastischen Band. Die sich hier auch spürbar Jazz-näher als gewohnt präsentiert! (2025)






