Rezension
Mit 42 ist dem britisch-libanesischen Popstar endlich wieder ein großer Wurf gelungen. Eine Hymne an die Liebe in Zeiten, in der man sie immer schwieriger zu finden scheint, gekleidet in quietschbunte Elektronik-Sounds, Dancebeats und zuckrige Melodien. Alles also gnadenlos künstlich, aber irgendwie gelingt es Michael Holbrook trotzdem, dabei authentisch zu klingen. Manchmal ist Mainstream-Pop (daß er den kann, hat er ja schon wiederholt bewiesen) dann doch wirklich gut. (2026)






