Rezension
Nicht nur Songs der Solo-Karriere, auch reichlich The Verve-Klassiker sind auf Ashcrofts erstem Live-Album zu hören. Gleich zu Beginn gibt er "Sonnet", natürlich ein Winner. Und nach elf weiteren hörbar hochmotiviert dargebrachten Songs kommt dann als krönender Abschluß "Bittersweet Symphony". Ashcrofts Stimme ist wunderbar gealtert: Die leichten Risse darin unterstreichen den melancholischen Charakter. Nostalgisch? Unbedingt. (2026)






