Rezension
Das dritte Album der britischen Black Music-Formation, die man eigentlich nicht in die Funk-Enke stellen kann (obwohl das meist geschieht), denn hier spielen auch noch ganz andere Faktoren eine Rolle, neben Reggae und Calypso vornehmlich solche aus dem afrikanischen Mutterkontinent. Zwar spielte die vielköpfige Band selten vor leeren Sälen, doch die Musikindustrie erkannte das Potential nicht, noch weniger die visionäre Bedeutung dieser Musik. Die wurde erst in den 80ern wirklich erfaßt, als vor allem amerikanische DJs Cymande-LPs als Sample-Fundgrube für Killer-Grooves entdeckten. Im Falle vorliegenden Albums wurden der Titeltrack und "Brothers On The Slide" besonders gerne verwendet, was aber keinesfalls die einzigen Glanzlichter sind! (1974/2026)






