Rezension
Das 1958er "No Count Sarah" war ein Highlight in Sassys früher Diskographie, drei Jahre später wurde die Sängerin dann noch einmal von der Basie-Band begleitet. Erst knapp 20 Jahre später wurde die Zusammenarbeit erneuert, und auch dieses Album ist ein Glanzlicht. Vaughan zeigt sich in spektakulärer Form zu den Arrangements von Sammy Nestico und Allyn Ferguson. Der Einstieg ist ein fulminantes "I Gotta Right To Sing The Blues", ihre ganze Phrasierungskunst breitet "The Divine One" im zentralen Titelstück aus! (1981/2026)






