Rezension
Nach dem selbstbetitelten letztjährigen Doppelalbum, das mal wieder mehr auf der Prog-Seite angesiedelt war, folgt hochkonzentrierter Stoff: In gerade einmal 36 Minuten führen die Norweger auf sieben Songs vor, wofür sie stehen. Nämlich zwar vor allem für psychedelischen Rock härterer Gangart, aber eben auch für eine Menge mehr zwischen Folk, Pop, Punk und Jazz. Kommt hier alles vor, wenn auch teilweise gut im Mix verborgen. Aber jeder dieser vergleichsweise kurzen Space-Trips geht in eine andere Richtung: Redundanz gibt es bei dieser Band auch 35 Jahre nach dem Debüt nicht! – Gelbes Vinyl, limitiert. (2026)






