Rezension
Der Gitarrist breitet hier sein ganzes Spektrum aus: Blues, Soul, Funk, Jazz! Üppig dargebracht mit Wah Wah-Pedal, Bläsern und Orgel. Gewidmet ist es zwei jüngst verstorbenen Menschen, die Ford als wesentliche Einflüsse nennt: Jeff Beck – und der Röhrenverstärker-Guru Howard Alexander Dumble, dessen Amps Ford nach eigenen Worten halfen, seine persönliche Stimme auf der Gitarre zu finden ("I would say he's responsible for 50 per cent of my voice as a guitarist"). Logisch, daß ein Dumble-Gerät auch den Sound dieses Albums prägt… (2026)






