Rezension
Die Band zählt schon seit ein paar Jahren zu den vielversprechendsten jungen Ensembles der Szene von Los Angeles, dies ist nun das langerwartete Albumdebüt. Offiziell geführt wird die Band von den Brüdern Zac (Gitarre) und Devon (Bass) Burgenbauch, aber die anderen vier Musiker – Saxophonist David Otis, Harfenistin Elif Dinçer, Vibraphonist M A Harms und Drummer Lucas Lenny sind auf jeden Fall gleichberechtigt: Dies ist echte Ensemblemusik. Die, so beschreibt es das Label, die American Primitive-Texturen eines John Fahey mit den Jazz-Visionen von Alice Coltrane und Cecil Taylor zusammenbringt. Viel treffender läßt es sich tatsächlich kaum beschreiben. Hochspannend – und man sollte alle Mitglieder dieses Sextetts im Hinterkopf behalten, sie werden den Westküsten-Jazz der kommenden Jahre höchstwahrscheinlich mitgestalten! (2026)






