Rezension
Daß das Album mit dem Geräusch eines Filmprojektors beginnt, ist kein Zufall. Gleich danach beginnt er, der akustische Film über den fiktiven Outlaw Billy McLane. In 20 Songs begleiten wir die Figur, manche sind keine zwei Minuten lang, was sie aber nicht schlechter macht. Man darf da gerne an Willie Nelson denken ("Red Headed Stranger"), aber auch an Waylon Jennings gibt es einige Referenzen. Dessen Sohn Shooter produzierte das Album (wie schon die beiden direkten Vorgänger): Die zweite Generation Country-Outlaws unter sich… (2026)






